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Djeree
Djëf le touriste zeichnet sich durch seine lebhafte
Trägheit und ausgesprochenen Vorliebe zu dänischen
Spielklötzchen aus, die sein struk-turelles
Chaos widerspiegeln. Djeree Djëf ist auch als
„Discoman“ als Folge seines pränatalen 1972
veröffentlichten Hits: „I’m da Discoman“
bekannt. Seine Wurzeln reichen zurück bis auf
Karl dem Grossen, dessen Tante väterlicherseits
schon im dunklen Mittelalter musikalische Experimente
mit wehrlosen Minnesängern durchführte.
Seine Gitarre lernte er in einer Selbsthilfegruppe für
Kreidephobien kennen. Jährlich zieht er sich um des
Rückzugs Wille in eine Festung im Schwarzwald
zurück Gerüchte besagen er würde dort mit
Gallierinnen Umgang pflegen und wolle damit eine
neue Bananenrepublik gründen. Die Intuition –
so glaubt er – manifestiere sich in den blonden,
bildhübschen und wohlgeformten Gallierinnen,
mit denen er sich zu vereinen sucht. Neben der
Leidenschaft für Mikado im Dunkeln, bewundert er
oft seinen Goldfisch für seine Leichtfüssigkeit.
Seine exzessiven Auswüchse und das Ausleben
seiner dunklen Seite sind aus der Regenbogenpresse
geläufig. Bei Barthekenherstellern erfreut er sich
seit neustem wachsender Beliebtheit.
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